Der vierte Lagertag 2024

Heute war ein sehr ruhiger Lagertag, begleitet von Sebastian, Beate und Christine. Nach dem Gewitter gestern Abend war es am Vormittag angenehm kühl, so dass wir das Fußballturnier fortführen konnten.

Da es am Mittag aber doch wieder anfing zu regnen, versammelten sich die Lagerteilnehmer im Großzelt, um dort unter der Leitung von Magic Viktor, der für uns aus Las Vegas angereist ist, an seinem berühmten Bingo teilzunehmen. Für die Gewinner gab es Preise, auch die Reihenfolge der Essensausgabe wurde so bestimmt. Die Spannung und der Ehrgeiz waren dementsprechend enorm hoch. Schließlich gab es Schinkennudeln mit Gurkensalat.

Nachdem das Wetter sich wieder etwas gebessert hatte, konnten die über 14-Jährigen einen Ausflug nach Leutkirch machen.

Im Abendkarree wurden noch die Gewinner der letzten Turniere geehrt.
Vor dem regulären Lagerfeuer spendierte das Küchenteam jedem eine Scheibe Brot und einen Landjäger, den wir dann über dem Lagerfeuer grillten.

Der dritte Lagertag 2024

Heute war unser erster Mottotag, organisiert und durchgeführt von dem Tagesdienst: Benni und Diana, die uns in entzückenden, gepunkteten Kleidchen empfingen.

Die Frühaufsteher unter konnten am Morgen schon eine Runde joggen oder schwimmen gehen. Danach stellten sich alle passend zum Motto „Eine runde Sache“ in einem runden Karree auf.

Dort wurde uns auch schon ein neues Spiel präsentiert, das nach dem Frühstück von den Teilnehmern ausgetestet wurde. Soccer-Ball ist ein Spiel, bei dem man mit dem Oberkörper in große aufblasbare Plastikbälle schlüpft. Passend dazu gab es Köttbullar mit Kartoffelbrei und Erbsengemüse. Weil es am Nachmittag so heiß war, wurde dann noch ein Wasserrutsche aufgebaut, die aus einer Plastikdecke und ordentlich Spülmittel bestand.

Gegen Abend gab es dann noch ein weiteres Spiel, bei dem Luftballons am zertreten werden mussten.

Zum Abendessen gab es Vesper und Schokopudding. Das Essen musste jedoch ins Großzelt verlegt werden, da schlechtes Wetter aufzog. Den restlichen Abend verbrachten wir dann gemütlich in unseren Zelten oder mit Brettspielen im Großzelt.

Top Haltungsnoten (nicht der Betreuer)!

Der zweite Lagertag 2024

Heute war unser erster kompletter Lagertag. Geweckt wurden wir von der Musik des Tagesdienstes, worauf es das Lagerfrühstück gab. Ein wichtiger Bestandteil davon ist natürlich das berühmte Zeltlagermüsli sowie das frische Brot mit Marmelade oder Nutella.

Am Vormittag starteten nach der Zeltabnahme die Turniere, wie z.B. Mühle. Viele Teilnehmer nutzten das 1. Bastelangebot: Batiken. Dabei entstanden aus weißen Kleidungsstücken bunte Kreationen. Anschließend gab es zum Mittagessen Gulasch, Reis und Bohnengemüse mit einem Mais- und Tomatensalat. Alle schlugen kräftig zu.

Am Nachmittag fanden noch weitere Turniere, wie der Kunstsprung- oder Arschbomben-Contest, statt. Zudem wurde eine neue Disziplin eingeführt – Wasserpong – unsere Variante von Bierpong.
Dies sorgte neben Wassermelonen für eine angenehme Erfrischung von der Hitze. Falls das gute Wetter trotzdem einmal aussetzen und es durch ein schlimmes Gewitter zu einer Evakuierung kommen sollte, haben wir wie jedes Jahr eine kurze Notfallübung durchgeführt.

Außerdem wurde unser Kiosk, die Knabberkiste, zum ersten Mal geöffnet. Besonders beliebt waren Landjäger, die wir abends am Lagerfeuer Grillen durften. Dort sangen wir zum Abschluss mit Dominik und seiner Gitarre.

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Der erste Lagertag 2024

An unserem ersten Lagertag begrüßte uns Viktor direkt nach unserer Ankunft im Karree. Danach wurden die Zelte für jeweils sechs Personen eingeteilt und wir richteten unser Zuhause für die nächsten zwei Wochen ein. Da das Wetter so gut war, gab es anschließend eine Badeerlaubnis, Getränke- und Eisausgabe, die viele Lagerteilnehmer gerne ausnutzten, um sich erstmals abzukühlen. Zum Mittagessen gab es, wie immer am Ankunftstag, leckere Spaghetti mit Tomatensoße und grünen Salat.

Daraufhin stand ein weiterer wichtiger Programmpunkt des ersten Tages an: Die Wahlen.

Nach teilweise sehr knappen Ergebnissen standen sie fest:

Die erste Bürgermeisterin in diesem Jahr ist Clara Sorg und zweiter Bürgermeister ist Luis Dünhaupt. Die diesjährige Richterin ist wie letztes Jahr Melina Dietz, Marco Oexle ist zweiter Richter. Daraufhin wurden von ihnen die nötigen Ämter eingeteilt, wie zum Beispiel Gesundheits-, Sport-, Verteidigungs-, Wirtschafts-, Umwelt- und Medienminister.

Den restlichen Nachmittag hatten wir zur freien Verfügung und konnten die Sportfelder austesten, an weiteren Badeerlaubnissen teilnehmen oder einfach im Schatten entspannen.

Im Zeltlager haben die über 14jährigen mehr Rechte, sie dürfen zum Beispiel länger am Lagerfeuer bleiben. Jedoch tragen sie auch gewisse Verantwortung, weshalb wir am Abend zu einer Besprechung mit Viktor zusammengerufen wurden.

Nach einem Abendessen mit feinem Himbeerquark trafen sich alle das erste Mal am Lagerfeuer, wo wir den Abend gemütlich ausklingen ließen.

Zeltlager Blog 2024

Schon alles gepackt? Sonnencreme, Badehose, Kopfbedeckung?

Sehr gut! Denn bald geht’s los. Das Betreuerteam freut sich schon auf Euch!

Und alle Daheimgebliebenen können wie jedes Jahr hier im Blog nachlesen, was los ist bei uns im Zeltlager.

Bis bald!

Blog-Special II – Rankings

Auch am letzten Tag möchte das Medienministerium sich nicht frei nehmen. Heute haben wir zwei Umfragen gestartet, um mehr Transparenz zu schaffen. Die erste Umfrage ging darum, welches Essen das beliebteste ist.
Dabei hat der Burger mit 60 Stimmen gewonnen. Dies mit großem Abstand zu den restlichen Essen. Auch die zweite Umfrage nach der Beliebtheit der Lagerfeuerlieder zeigte ein deutliches Ergebnis. Zwar haben dort nicht ganz so viele Teilnehmer mitgemacht, aber trotzdem hat das Lied „Leaving on a jet plane“ deutlich gewonnen.

Essen

113 Teilnehmer haben abgestimmt. Hier die Top 5:

  1. Burger (60 Stimmen)
  2. Kässpätzle (15 Stimmen)
  3. Asianudeln (10 Stimmen)
  4. Schnitzel mit Nudeln ( 8 Stimmen)
  5. Hähnchen mit Rosmarinkartoffeln (7 Stimmen)

Lagerfeuerlieder

  1. Leaving on a jet plane ( 23 Stimmen)
  2. Lemon tree (19 Stimmen)
  3. Wonderwall (9 Stimmen)
  4. Donnerbalken / Im Wagen vor mir / Bolle reiste jüngst zu Pfingsten ( jeweils 6 Stimmen)
  5. Irgendwie, irgendwo, irgendwann (5 Stimmen)

Nun möchten wir uns aber verabschieden. Unser Job als Medienminister hat Spaß gemacht und wir hoffen wir konnten Euch unterhaltsam über unseren Lageralltag informieren.

Eure Medienminister Annika, Madita, Lena und Lucia verabschieden sich nun. Bis nächstes Jahr!

Blog-Special I – Die Betreuer

In den vergangenen Tagen unseres Lagers haben wir uns gedacht, dass es bestimmt auch interessant ist zu erfahren, erstens wer bei uns im Lager überhaupt Betreuer ist und zweitens, was deren Aufgaben oder Spitznamen sind. Deswegen haben wir innerhalb der Betreuer die Aufgabe verteilt sich gegenseitig Namen zu geben. So kam es zu vielen lustigen Namen.

Luka: der freundliche SANIboyPascal: Facility Manager Nr. 2
Paul: Die Nachtwache Paul der Wahre
Marc: der Sonnenschein mit Sonnenbrand
Dominik: der Lagefeuermusikant
Daniela: die Finanzministerin
Olli: Ollibert-Strauß
Benny: die Postbotin
Ralf: Facility-Manager – hier werden sie geholfen / DJ-Sound
Sebi: der Mann für alle Fälle
Thomas: Kronprinzessin Thomas der erste
Diana: die Popcorn-Queen
Beate: die Sportskanone
Sven: der letzte macht das Licht aus
Christine: die Heimweh-Therapeutin
Matthias: der Saftladenmanager
Katrin & Luisa: die Küchenfeen Wagner-Sisters
Sarah: unsere Bastelqueen
Chris: King of Kässpätzle
Alex: die Strickliesel
Marcel: der Medicus Marcel
Viktor: El Presidente
Tina: die Babysitterin
Marina: die Kreative
Alena: das Küken
Louis: die unbesiegbare Nachtwache
Marius: the brain
Fabian: der Feuerteufel
Loris: der Spaßvogel
Jerre: der Sanitärboy
Chrissy: die Geduldige
Melina: die Fürsorgliche
Leonie: die lässige Leonie
Dieter: le chef de la cuisine
Sabine: die Chefin vom chef de la cuisine

An dieser Stelle wollen wir uns (und hier spreche ich mal für alle Teilnehmer) sehr, sehr herzlich bei allen Betreuern bedanken. Sie haben dieses Lager mal wieder zu etwas ganz Besonderem gemacht und trotz des schlechten Wetters gab es viele Programmpunkte, die viel Spaß gemacht haben.
Vielen lieben Dank und auf hoffentlich noch viele schöne Jahre mit Euch!

Lucia

Welcher Betreuer ist das wohl?

Der letzte Lagertag 2023

Unser Abreisetag. Wir wachen auf in Zelten, zusammen in Ellerazhofen und schlafen in unseren eigenen Betten zu Hause am Abend ein. Doch dazwischen passiert wirklich viel. Gerade jetzt gegen 11 Uhr ist der Abbau in vollem Gange, alle Teilnehmer helfen mit. Denn hier ist so einiges zu tun.
Alle Zelte packen nach dem Frühstück ihre Koffer fertig. Wenn das geschafft ist, wird angefangen das Mobiliar, nämlich unsere Matratzen und Regale, aus dem Zelt zu räumen. Dann putzen wir die Faulstreifen, damit die Zelte nächstes Jahr in tadellosem Zustand wieder aufgebaut werden können. Außerdem putzen wir auch unsere Heringe, die die letzten Tage den einen oder anderen Sturm ausgehalten haben.

Als Belohnung für unsere Mitarbeit bekommt jedes abgenommene Zelt ein Freigetränk. Es sind auch schon die ersten externen Helfer angekommen, die uns tatkräftig unterstützen, indem sie uns Kindern helfen, aber auch die Sanitäranlage und die Betreuerzelte abbauen.

Eine ganz spezielle Aufgabe für unsere Wasserratten ist der Abbau des eigens für das Lager aufgebauten Floßes und des Steges mit dem allseits beliebten Sprungbrett.

Ein großer Antrieb für alle Kinder ist die Vorfreude auf das traditionelle Mittagessen, Spaghetti mit Tomatensauce, das es immer am An- und Abreisetag gibt. Auf dem Lagerplatz herrschen gemischte Gefühle, da man sich auf jeden Fall auf zu Hause und seine Familie freut, doch auch das Lager noch nicht verlassen möchte.

Trotz des Regens war es ein wunderbares Zeltlager. Wir haben einzigartige Erfahrungen gesammelt, wunderbare Momente erlebt und sind als Lagergemeinschaft zusammengewachsen. Schon jetzt freuen wir uns auf das Lager nächstes Jahr, mit einer bestimmt genauso tollen Gemeinschaft.

Lena

Der elfte Lagertag 2023

Unser letzter voller Lagertag ist angebrochen. Mit Sonne und einer Kurze-Hosen-Pflicht, die von Thomas bereits vor dem Frühstück durchgesagt wurde, begannen wir unseren Tag. Der Morgen begann sportlich mit einem Fußballturnier, welches an diesem Tag als gesamtes Turnier beendet wurde. Auch der Bürgermeister unserer Gemeinde Salem, Herr Härle, war am Morgen schon sportlich unterwegs und traf gegen Mittag mit seinem Rad bei uns ein. Begrüßt wurde er in einer kleinen Rede von unseren Lagerbürgermeistern Thea und Jonathan. Nach dem Mittagessen, welches aus Hähnchen mit Rosmarinkartoffeln bestand, verabschiedete sich Herr Härle auch schon wieder.

Am Mittag ging es weiter mit unseren Sportturnieren, die gleichzeitig auch eine Abkühlung waren. Der Arschbombencontest kam sowohl bei den Teilnehmern des Turnieres als auch bei den Zuschauern, welche im Schatten des Ellerazhofer-Beach Platz nahmen, sehr gut an und sorgte für Abkühlung. Gleichzeitig fuhren auch viele Zelte mit ihren Betreuern auf den Weiher. Mit den SUPs konnten sie bis an das gegenüberliegende Ufer paddeln und so unseren Weiher aus einer ganz anderen Perspektive genießen. Fast pünktlich zum Abendessen waren alle Gruppen wieder zurück.

Nach dem Abendessen ging es traditionell mit dem Bunten Abend weiter. Dieser findet jedes Jahr am letzten Abend statt. Beim Bunten Abend führen kleinere Gruppen vor, was sie können. So hörte man heute Gesang über den Platz, aber auch Kinder rannten beim Spiel „Hol den Viktor“ über den gesamten Platz. Mit der Moderation von Loris führte dies zu einem sehr lustigen und unterhaltsamen Abend.

Zum perfekten Abschluss fehlte aber noch das Lagerfeuer. Dies war heute besonders schön und einige Kinder hatten jetzt schon Sehnsucht auf das Lager nächstes Jahr.

Lucia

Der zehnte Lagertag 2023

Der Tag im Lager begann mit Regen, wie auch an vielen anderen Tagen. Doch nach dem Frühstück zeigten sich die ersten Sonnenstrahlen. Der Tag verlief wie alle anderen Tage bisher.

Zum Mittagessen gab es leckere Asia-Nudeln. Danach wurden wir in Gruppen aufgeteilt und haben eine Wanderung gemacht. Wir mussten uns mit einer Postkarte hochtauschen, zu etwas mit dem man musizieren muss. Dann sollten wir uns noch ein Lied/Gedicht einfallen lassen, was zum Motto 60 Jahre Zeltlager passt. Dieses mussten wir dann vor der Jury vortragen.

Zum Schluss gab es Lagerfeuer und eine Rübezahlgeschichte und damit endete der vorletzte Lagertag.

Madita und Annika